Künste
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Magie

Kunst und Wissenschaft

Die Astronomie und die Mathematik ist so weit entwickelt, daß die Berechnung von Sonnen- und Mondfinsternissen keinerlei Schwierigkeiten bietet und auch Bahnberechnung anderer Himmelskörper möglich sind. Astrologie ist in Greenland vollkommen unbekannt, Geomantie jedoch weit verbreitet.
Das Kunsthandwerk braucht, insbesondere was die Anfertigung von Holzmöbeln, Töpferwaren und Webarbeiten (hier ist insbesondere die Topazer Spitze, Hiver-Seide und das weiße, fast durchscheinende Porzellan aus Springhall zu erwähnen) wohl keinen Vergleich zu scheuen. Schmiedekunst und jegliche Metallverarbeitung ist jedoch so gut wie unbekannt (nur die Hiver schmieden, und die mehr schlecht als recht). Die landishen Maler sind ebenfalls nicht schlecht - aber niemand kann sich mit den Norms der Hiver vergleichen, die unglaubliche Kunstwerke auf ihren Seidenbildern entstehen lassen können. Sie gelten als wahre Hexer von Licht und Schatten und ihre Besten vermögen mit wenigen Pinselstrichen alles auf ihre seidene Leinwand zu bannen, was auf des Makers Welten kreucht und fleucht. Wie eine Queen einmal gesagt hat: "Es wäre vom Maker den anderen Rassen gegenüber ungerecht gewesen, den Hivern mehr Magie als diese zuzugestehen.
Die Kriegskunst ist, wie bereits erwähnt, einer der hohen und angesehenen Künste im Volk der Lander, da diese wohl am intensivsten im Großen Spiel des Rates um Macht, Gold und Einfluß mitmischen.
Als besonders herausragende Beispiele der greenlandishen Architektur können drei Beispiele genannt werden: Die Halle des Großen Rates in Springhall, die noch im alten Kuppelbaustil erbaut wurde, und wohl das größte Gebäude dieser Art in Greenland ist und White Halls in Topaz, sowie das Theater of Life in Arabesque, die beide im neuen Spitzbogenbaustil erbaut wurden. Es muß an dieser Stelle vermerkt werden, daß alle diese Gebäude von Hivern gebaut wurden, die sich ihr architektonisches Fachwissen von den Landern gut bezahlen ließen.